Fighter Gear Brasão do Judo-Club Hilden 1951 e.V. Judo-Club Hilden 1951 e.V.
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Secção de software
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Aufruf an Kampfsportvereine

Wir suchen Vereine, die mit uns testen.

Hombu und Vereins.AI sind noch nicht fertig — und sollen es auch nicht am Reißbrett werden. Wir suchen Vereine, die die Software im echten Betrieb einsetzen: bei der Mitgliederpflege, beim Beitragslauf, am Wettkampftag. Kostenfrei, mit klarer schriftlicher Grundlage.

Die Software wird derzeit nicht öffentlich abgegeben

Hombu befindet sich in der Erprobung. Es gibt keinen offenen Download, keinen Verkauf und keine Preise. Zugang bekommen ausschließlich Vereine und Einzelpersonen, die am Betatest teilnehmen — und für die ist die Teilnahme vollständig kostenfrei.

Was ihr davon habt

Warum sich das Mitmachen lohnt

€

Keine Kosten

Weder für die Software noch für Aktualisierungen noch für Unterstützung während des Tests. Auch später entsteht daraus keine Zahlungspflicht.

🛠️

Ihr gestaltet mit

Was euch fehlt, kommt rein. Was euch stört, fliegt raus. Die Software ist genau deshalb so geworden, wie sie ist — weil Vereine gesagt haben, was am Wettkampftag wirklich gebraucht wird.

🏅

Nennung als Mitwirkende

Auf Wunsch wird euer Verein bei der Veröffentlichung als Mitwirkender genannt. Ihr entscheidet selbst über die Schreibweise — oder dagegen.

🤝

Direkter Draht

Ihr redet mit dem Entwickler, nicht mit einer Warteschlange. Am Wettkampftag sind wir erreichbar.

🔒

Eure Daten bleiben bei euch

Alles liegt lokal auf eurem Gerät. Es gibt keinen Anbieter-Server, an den Mitgliederdaten fließen — auch nicht im Test.

💻

Hilfe beim Gerät

Wenn kein passendes Gerät da ist, helfen wir bei der Beschaffung — über IT-Spendenprogramme für gemeinnützige Vereine oder mit einem aufbereiteten Gerät.

Voraussetzungen

Was ihr mitbringen müsst

Zwei Dinge: ein Gerät, das nur für den Test da ist, und die Unterschrift unter die Testvereinbarung.

Ein eigenes Testgerät

Die Software läuft auf Windows und legt ihre Daten lokal ab. Für den Test braucht es ein Gerät, auf dem keine anderen wichtigen Daten liegen — ein Zweitrechner, ein Vereinslaptop, ein aufbereitetes Gerät.

Der Grund ist schlicht: Eine Software in Entwicklung kann sich unerwartet verhalten. Wir wollen nicht, dass euer Kassenrechner derjenige ist, an dem das auffällt.

Hombu: Vereins-Dashboard mit Mitgliederzahl, SEPA-Mandaten und Beitragsübersicht

Anforderungen an das Gerät

MindestensEmpfohlen
BetriebssystemWindows 10, 64 BitWindows 11, 64 Bit
Arbeitsspeicher16 GB32 GB
Freier Speicher100 GB SSD250 GB SSD
Grafikkartenicht erforderlichNVIDIA mit 8 GB Grafikspeicher
Bildschirm1366 × 768Full HD, für die Anzeigetafel ein zweiter Bildschirm
Internetzum Einrichtenam Wettkampftag nicht nötig

Warum 16 GB und nicht 8

Wegen der KI-Funktionen. Die laufen vollständig auf eurem Gerät — dafür wird ein Sprachmodell installiert, und das braucht Arbeitsspeicher. Mit 8 GB läuft die übrige Software, die KI-Funktionen aber nicht vernünftig.

Ohne Grafikkarte funktioniert die KI trotzdem — sie antwortet nur langsamer, in etwa im Tempo eines langsam tippenden Menschen. Mit einer Grafikkarte kommt die Antwort zügig.

Judogürtel an einer Holzleiste in einem leeren Dojo
Künstliche Intelligenz

Läuft auf eurem Gerät. Nicht in der Cloud.

Trainingsplan-Entwürfe, Antwortvorschläge für die Vereinspostfächer, der KI-Kampfrichter: Diese Funktionen brauchen ein Sprachmodell — und das installieren wir lokal auf eurem Testgerät.

Wir richten dafür Ollama ein, eine Laufzeitumgebung für Sprachmodelle, und legen ein passendes Modell dazu. Beides läuft vollständig offline. Es geht keine einzige Anfrage an einen Anbieter — nicht an uns, nicht an OpenAI, nicht an sonst jemanden.

Das ist der Unterschied zu fast allem, was sonst mit „KI" beworben wird. Wenn ein Trainingsplan für eine Kindergruppe entsteht, verlassen die Namen dieser Kinder euer Gerät nicht. Auch am Wettkampftag ohne WLAN funktioniert alles weiter.

KI schlägt vor, Menschen entscheiden

Keine automatische Ausgabe wird ungeprüft übernommen — weder eine Kampfwertung noch ein Trainingsplan noch ein Antwortentwurf. Jeder Vorschlag muss bestätigt werden, und jeder lässt sich übergehen. Der KI-Kampfrichter ist ein Werkzeug für das Training und eine zweite Meinung bei strittigen Situationen — kein Ersatz für die Kampfrichterin auf der Matte.

Kein Gerät zur Hand?

Dann helfen wir bei der Beschaffung

Ein Verein, an dem der Test scheitert, weil kein Rechner übrig ist — das wäre schade. Zwei Wege, beide für gemeinnützige Vereine gangbar.

Meist am günstigsten

IT-Spendenprogramm

über Stifter-helfen

Gemeinnützige Vereine bekommen über stifter-helfen.de aufbereitete Geräte aus Unternehmensbeständen. Im Programm „Hardware wie Neu" werden Notebooks und Rechner geprüft, technisch aufbereitet und mit Garantie abgegeben.

  • Nur eine Verwaltungsgebühr statt des Kaufpreises
  • 12 Monate Garantie
  • Geräte aus dem Geschäftskundenbereich
  • Nachweis der Gemeinnützigkeit nötig
stifter-helfen.de ansehen

Wir besorgen eins

Gerät auf eure Rechnung, Aufwand nach Vereinbarung

Wenn ihr euch damit nicht befassen wollt: Wir suchen ein passendes Gerät, prüfen es gegen die Anforderungen und richten es ein — Windows, Hombu, Ollama, Sprachmodell, fertig.

  • Bestellt wird in eurem Namen, die Rechnung läuft auf euch
  • Das Gerät gehört damit von Anfang an euch
  • Gewährleistung habt ihr direkt beim Lieferanten
  • Für Auswahl und Einrichtung eine Aufwandsentschädigung
  • Alles schriftlich in einer kurzen Nebenabrede
Danach fragen

Warum wir in eurem Namen bestellen

Würden wir das Gerät erst selbst kaufen und dann an euch weitergeben, wären wir Verkäufer — mit allem, was daran hängt. Bestellen wir in eurem Namen, gehört das Gerät von Anfang an euch, die Rechnung kommt vom Lieferanten, und bei einem Defekt habt ihr es direkt mit dem zu tun, der es verkauft hat. Für euch ist das die stärkere Position.

Die Software bleibt davon unberührt und kostenfrei. Bezahlt werden nur das Gerät und unser Aufwand für Auswahl und Einrichtung. Beides steht in einer kurzen Nebenabrede, damit später niemand rätseln muss.

Gerätevorschläge

Drei Stufen — ihr entscheidet

Wir beraten, ihr kauft. Deshalb hier drei Preisklassen mit konkreten Gerätefamilien, damit ihr wisst, wonach ihr suchen müsst. Alle laufen; der Unterschied liegt darin, wie schnell die KI antwortet.

Zwei Dinge vorweg, die euch Geld sparen

Ihr braucht keinen Server. Hombu ist ein Windows-Programm, kein Serverdienst. Auch die „Turnierleitung" ist einfach ein Laptop in der Halle. Wer euch für einen Vereinstest einen Server verkaufen will, hat nicht verstanden, worum es geht.

Die Software selbst läuft auf Windows. Eine Begleit-App fürs Smartphone (Mattenleitung, Anwesenheit) ist in Entwicklung und kommt später in die Erprobung. Nur bei der Kiosk-Anwesenheit in der Halle ist ein Windows-Tablet sinnvoll — und das ist optional und für den Test nicht nötig.

Sparsam

etwa 150 – 350 €

Ein aufbereitetes Business-Notebook der vorletzten Generation. Läuft, aber die KI lässt sich Zeit.

  • Intel i5, 8. bis 10. Generation
  • 16 GB Arbeitsspeicher
  • 256 – 512 GB SSD
  • Keine eigene Grafikkarte
  • KI antwortet im Tempo eines langsamen Tippers

Wonach suchen: Lenovo ThinkPad T480 oder T14, Dell Latitude 5400/5410, HP EliteBook 840 G5/G6

Für die meisten richtig

Mittel

etwa 350 – 700 €

Aktuellere Generation mit doppeltem Arbeitsspeicher. Der Unterschied ist im Alltag deutlich spürbar.

  • Intel i5 oder i7, 11. bis 13. Generation
  • 32 GB Arbeitsspeicher
  • 512 GB – 1 TB SSD
  • Keine eigene Grafikkarte nötig
  • KI antwortet flüssig genug zum Arbeiten

Wonach suchen: ThinkPad T14 Gen 3, Dell Latitude 5430 oder 5440 — oder als Standgerät ein Mini-PC wie ThinkCentre M-Serie oder HP EliteDesk Mini

Ohne Warten

etwa 600 – 1.200 €

Eine aufbereitete Workstation mit eigener Grafikkarte. Die KI antwortet zügig statt zäh.

  • Xeon oder i7, 32 – 64 GB Arbeitsspeicher
  • NVIDIA-Grafik ab 8 GB
  • 512 GB – 1 TB SSD
  • Auch für die Kamera-Station geeignet
  • Antwortzeit im Sekundenbereich

Wonach suchen: HP Z2 G4/G5, Dell Precision 3630 oder 5820, Lenovo ThinkStation P330 — jeweils mit Quadro RTX 4000 (8 GB) oder RTX A2000. Mobil: Dell Precision 5480

Zu den Preisen

Stand August 2026, im Wiederaufbereitungsmarkt schwanken sie stark. Wir empfehlen keinen bestimmten Händler und verdienen an keinem Kauf mit — die Modellfamilien stehen hier, damit ihr wisst, wonach ihr suchen müsst.

Achtet auf den Arbeitsspeicher, nicht auf den Prozessor. Ein älteres Gerät mit 32 GB ist für die KI-Funktionen besser als ein neueres mit 8 GB. Und prüft, ob sich der Speicher nachrüsten lässt — bei vielen Business-Geräten kostet das Aufrüsten von 16 auf 32 GB weniger als der Aufpreis für das nächstgrößere Modell.

Über Stifter-helfen wird es günstiger

Gemeinnützige Vereine zahlen dort nicht den Kaufpreis, sondern nur eine Verwaltungsgebühr — im Schnitt etwa acht Prozent des regulären Preises. Die Geräte kommen aus Unternehmensbeständen, sind geprüft, aufbereitet und haben zwölf Monate Garantie.

Nötig ist ein Nachweis der Gemeinnützigkeit. Das Angebot wechselt — es lohnt sich, öfter hineinzusehen, statt einmal und dann nie wieder.

Hombu: Auswertungen mit Turnierstatistik und Vereinsranking
Die Vereinbarung

Was unterschrieben wird — und warum

Eine schriftliche Testvereinbarung, die beide Seiten schützt. Sie ist kein Kleingedrucktes, sondern der Grund, warum wir eine unfertige Software überhaupt herausgeben können.

Was ihr bekommt

  • Befristetes Nutzungsrecht an allen drei Fassungen
  • Vollständig kostenfrei, kein Entgelt
  • Einsatz auf mehreren Geräten, soweit für den Test nötig
  • Nennung als Mitwirkende, wenn ihr wollt
  • Jederzeitige Beendigung ohne Frist und ohne Begründung

Was wir erwarten

  • Keine Weitergabe der Software an Dritte
  • Verschwiegenheit über Aufbau und Entwicklungsstand
  • Rückmeldungen zu Fehlern, soweit euch zumutbar
  • Benennung einer Ansprechperson im Verein
  • Vollständige Löschung nach Testende

Was ausdrücklich geregelt ist

  • Ihr bekommt keine Vergütung, wir kein Entgelt
  • Kein Anspruch auf bestimmte Funktionen
  • Keine Gewährleistung — Software „wie besehen"
  • Eure Mitgliederdaten bleiben eure Verantwortung
  • Rückmeldungen dürfen wir einarbeiten

Empfehlung: mit Testdaten arbeiten

Die Vereinbarung sieht vor, dass vorrangig erfundene Testdaten verwendet werden. Hombu bringt einen Beispielbestand mit — damit lässt sich ein vollständiges Turnier durchspielen, ohne einen echten Namen einzugeben. Wer mit eigenen Mitgliederdaten testet, bleibt dafür datenschutzrechtlich selbst verantwortlich.

Ablauf

Von der Anfrage bis zum ersten Turnier

1

Ihr meldet euch

Eine E-Mail genügt. Schreibt kurz, wer ihr seid, welche Sportarten ihr betreibt und was ihr euch vom Test versprecht.

2

Wir sprechen

Ein Telefonat, in dem wir klären, ob es passt — und ob ein geeignetes Gerät da ist oder beschafft werden muss.

3

Vereinbarung

Ihr bekommt die Testvereinbarung zum Lesen. Nehmt euch Zeit; unterschrieben wird erst, wenn alles klar ist.

4

Einrichtung

Wir richten Hombu, Ollama und das Sprachmodell ein — vor Ort oder per Bildschirmübertragung. Danach legt ihr los.

Perguntas frequentes

Was Vereine als Erstes wissen wollen

Was kostet uns die Teilnahme?

Nichts. Weder die Software noch Aktualisierungen noch die Unterstützung während des Tests. Die Vereinbarung hält das ausdrücklich fest: Die Teilnahme ist vollständig kostenfrei.

Kosten entstehen euch nur, wenn ihr euch ein Gerät anschafft — und das gehört dann euch.

Müssen wir später zahlen, wenn die Software fertig ist?

Ein Preis steht nicht fest, und ein Verkauf hat noch nicht begonnen. Was nach der Erprobung kommt, entscheiden wir gemeinsam mit den Testvereinen — nicht über ihre Köpfe hinweg.

Schickt die KI unsere Daten irgendwohin?

Nein. Das Sprachmodell läuft auf eurem Gerät. Es gibt keine Verbindung zu einem KI-Anbieter, keine Anfrage an einen Server, kein Konto und keinen Schlüssel. Zieht das Netzwerkkabel — die KI-Funktionen arbeiten weiter.

Wie lange dauert der Test?

Das legen wir gemeinsam fest. Sinnvoll ist ein Zeitraum, der mindestens einen Wettkampf und einen Beitragslauf umfasst — sonst bleibt die Hälfte der Software ungetestet.

Beenden könnt ihr jederzeit, ohne Frist und ohne Begründung.

Dürfen wir mit echten Mitgliederdaten arbeiten?

Ihr dürft, seid dafür aber selbst datenschutzrechtlich verantwortlich — die Daten bleiben ja bei euch auf dem Gerät. Wir empfehlen, mit dem mitgelieferten Beispielbestand anzufangen und erst später echte Daten einzuspielen.

Wir sind kein Judoverein. Geht das trotzdem?

Ja. Neben Judo sind Brazilian Jiu-Jitsu, Jiu-Jitsu, Sambo und Ringen vorgesehen, gemischte Abteilungen ebenfalls. Die Turnierlogik orientiert sich an den Wettkampfordnungen des Judo-Sports, lässt sich aber je Gewichtsklasse von Hand anpassen.

Gerade Rückmeldungen aus anderen Sportarten sind für uns wertvoll.

Was passiert nach dem Test mit unseren Daten?

Sie bleiben bei euch — wir bekommen sie nie zu sehen. Nach Testende entfernt ihr die Software, das Sprachmodell und die im Test angelegten Daten von den Geräten. Auf Verlangen bestätigt ihr das schriftlich.

Ein Turnier, an dem niemand Listen abtippt

Genau dafür ist die Software gebaut. Ob sie es kann, zeigt sich nicht bei uns — sondern in eurer Halle. Schreibt uns, dann klären wir in zehn Minuten, ob es passt.

Probetraining